Beratung und Vermittlung

Hausnotruf
Essen auf Rädern
Hauskrankenpflegekurse
Seniorenhelfer
Meitinger Tafel
Hospizgruppe
Trauergruppe

Ambulante Pflege

Allgemeine Pflege
Tagespflege
Kurzzeitpflege
Intensiv- und Palliativpflege
Verhinderungspflege

Stationäre Pflege / Wohnen

Vollstationäre Pflege
· Wohnpark Laubenbach
· St.-Martha-Heim

Betreutes Wohnen

Unternehmen

Aufsichtsrat
Heimfürsprecherin
Förderung + Spenden
Stellenangebote

Ambulante Pflege

Häusliche Kranken- und Seniorenpflege heißt, zuhause wohnen und gut umsorgt sein. Ob Alter, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit, die Alltagsbewältigung fällt vielen Menschen oft schwer oder ist gar unmöglich. Oftmals stehen keine helfenden Angehörigen zur Verfügung oder sind aus vielerlei Gründen nicht oder nicht mehr in der Lage die Pflege sicherzustellen.

Um unseren Kunden ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden weiterhin zu ermöglichen, bieten wir im nördlichen Landkreis Augsburg vielfältige Dienstleistungen aus den Bereichen Grund- und Behandlungspflege an. Diese beinhalten insbesondere die Hilfestellung bei der Körperpflege und Mobilisation, das Verabreichen von Spritzen oder den Wechsel von Wundverbänden.

Allgemeine Pflege (nach SGB XI Pflegeversicherung)

Wir helfen bei der Grundpflege, beim An- und Ausziehen, beim Betten machen, beim Waschen und Baden, helfen beim Herrichten und Eingeben des Frühstück/Abendessen und bei vielem mehr. Sobald eine Pflegestufe besteht, können die Kosten über die Pflegekasse abgerechnet werden.

Medizinische Versorgung / Behandlungspflege (nach SGB V Krankenversicherung)

Viele medizinische Behandlungen kann der Patient nicht selbst durchführen. Daher kümmern wir uns um die Pflege und übernehmen beispielsweise die Medikamentenüberwachung, Anziehen von Kompressionsstrümpfen, den Verbandswechsel, die Gabe von Injektionen, die Infusionstherapie, messen den Blutzucker und vieles mehr. Diese Leistung wird vom Hausarzt verordnet und über die Krankenkasse abgerechnet.

Entlastungsangebote für pflegende Angehörige (nach SGB VI Verhinderungspflege)

Sie wollen verreisen oder sind krank, haben aber einen pflegebedürftigen Angehörigen? Wir kümmern uns gerne darum und springen als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung ein. Ob nach Absprache stundenweise oder an bestimmten Tagen. Die Kosten können von Ihrer Pflegekasse übernommen werden.

Entlastungsangebote gem. § 45b SGB XI

Auf den Entlastungsbetrag haben alle Pflegebedürftigen in den Pflegegraden 1 – 5 einen Anspruch, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt. Die Anspruchshöhe des Entlastungsbetrags beträgt per 01.01.17 monatlich 125 EUR. Wird der monatliche Leistungsbetrag nicht oder nicht vollständig in Anspruch genommen, kann dieser im nächsten Monat bzw. in Folgemonaten genutzt werden. Wir bieten als Entlastungsangebot Hilfe bei der Haushaltsführung sowie Betreuung zu Hause an. Damit wir, die Ökumenische Sozialstation direkt mit der Pflegekasse abrechnen können, ist eine Abtretungserklärung Voraussetzung. Pflegebedürftige im Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag auch für Leistungen der ambulanten Pflegedienste im Bereich der Selbstversorgung verwenden. Außerdem kann der Betrag auch für die anfallenden Unterkunft- und Verpflegungskosten in unserer Tagespflege verwendet werden.

 

 

  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Vorratseinkauf
  • Besorgungen, Botengänge: Arzt, Apotheke, Post, Bank
  • Waschen der Wäsche und Kleidung
  • Spaziergänge
Ambulante Rundum-Versorgung: Leistungen und Pflege für Kranke jeden Alters
Grundpflege:
Ganzkörperwäsche, Duschen oder Baden, einschließlich Haare waschen, trocknen, Nägel schneiden
Vorbeugende Maßnahmen:
gegen Wundliegen, Gelenkversteifungen, Lungenentzündung
Aktivierende Pflege:
z.B. Bewegungsübungen
Behandlungspflege:
nach ärztlicher Anweisung
24-h-Rufbereitschaft: immer für Sie da, jeden Tag, jederzeit!

 

 

Tagespflege

Wann Tagespflege?

  • bei Berufstätigkeit oder Abwesenheit der Pflegeperson während des Tages
  • zur Entlastung der Familie
  • wenn der Klient sich zuhause unbeaufsichtigt selbst gefährden würde
  • wenn die Pflegebedürftigkeit es noch zulässt, im Pkw und Rollstuhl transportiert zu werden.

Warum Tagespflege?

  • um den Tag in Gesellschaft zu verbringen
  • um der Einsamkeit entgegenzuwirken
  • zur Entlastung und Beruhigung der Angehörigen

Was bietet die Tagespflege noch?

  • pflegerische und medizinische Versorgung
  • Vermittlung von weiteren Diensten wie Krankengymnastik, Massage, Sprachtherapie, Friseur, Fußpflege usw.
  • Beschäftigung durch Basteln, Spaziergänge, Gedächtnistraining, lesen, singen, Teilnahme am Tagesgeschehen und der Politik, gezielte Gymnastik und Training der Beweglichkeit
  • jahreszeitliche Feiern
Kurzzeitpflege

Wann Kurzzeitpflege?

  • im Anschluss an einen stationären Aufenthalt
  • wenn häusliche oder teilstationäre Pflege (Tagespflege) nicht ausreicht
  • bei Abwesenheit, bzw. Verhinderung der Pflegepersonen
  • bei kurzfristig erheblicher Verschlechterung der Pflegebedürftigkeit
  • als Übergang für einen vollstationären Dauerpflegeplatz
Intensiv- und Palliativpflege
Intensiv- und Palliativpflege
Verhinderungspflege

Wann Verhinderungspflege?

    • Der Anspruch auf Verhinderungspflege besteht, wenn die Pflegeperson, die pflegt, (auch neben einem Pflegedienst) wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert ist. Der Grund ist also letztlich unbedeutend (gem. § 39 SGB XI Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson)

 

Wie Verhinderungspflege?

    • Anteiliges Pflegegeld wird während einer Verhinderungspflege jeweils für bis zu vier Wochen je Kalenderjahr in Höhe der Hälfte der vor Beginn der Verhinderungspflege geleisteten Höhe weitergezahlt.
    • Verhinderungspflege wird für höchstens 42 Kalendertage im Kalenderjahr gezahlt.
    • Aufwendungen der Pflegekassen können sich im Kalenderjahr auf bis zu 1.612 € belaufen, wenn die Verhinderungspflege durch Pflegepersonen sichergestellt wird.
    • Soweit die Leistungen der Kurzzeitpflege noch nicht ausgeschöpft sind können diese bis zu 50% (806 €) auch für die Verhinderungspflege genutzt werden.
    • Aufwendungen sind zum Beispiel:
    • Verdienstausfall und Fahrkosten.
    • Die Kosten für einen gewerblichen Pflegedienst.

 

Hospizgruppe

Der Fluss setzt seinen Weg zum Meer fort…

… er kann lang sein oder kurz, brausend oder ruhig, einfach oder beschwerlich.

Wir können uns allein treiben lassen, gemeinsam mit Freude, Zuversicht oder Angst.

Wir können die Fließrichtung nicht selbst bestimmen, aber wir können sie beeinflussen.

Auf Ihrem letzten Abschnitt wollen wir Ihnen begegnen und Sie begleiten.

– Wir sind eine ehrenamtlich arbeitende Gruppe speziell geschulter Frauen und Männer.

– Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, schwerkranke und sterbende Menschen einfühlsam und mit Respekt zu begleiten.

– Wir unterstützen Ihre Angehörigen, Freunde und nahestehende Personen.

– Wir schenken Ihnen Zeit und Aufmerksamkeit.

– Wir arbeiten unabhängig von Religion, Herkunft und Nationalität.

– Wir halten uns an die Schweigepflicht und arbeiten unentgeltlich.

– Unsere ehrenamtlichen Hospizdienste sind mit keinerlei Kosten verbunden.

Betreutes Wohnen
Selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben und trotzdem Hilfe und Unterstützung jederzeit auf Abruf: Beim betreuten Wohnen profitieren Senioren von einem privaten, altersgerechten und barrierefreien Wohnumfeld, nützlichen Dienstleistungsangeboten und Gemeinschaftsaktivitäten. Damit gewinnen Senioren ein Plus an Sicherheit (Hausnotruf) und Betreuung und bewahren sich dennoch ihre Eigenständigkeit. Wir bieten am Wohnpark Laubenbach vermittelnd insgesamt 14 Appartements dieser Wohnform an. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Vollstationäre Pflege

Was bietet die Vollstationäre Pflege?

  • pflegerische und medizinische Versorgung
  • Betreuung durch den jeweiligen Hausarzt, Zahnarzt und durch Fachärzte
  • Vermittlung von weiteren Diensten wie Krankengymnastik, Massage, Sprachtherapie, Friseur, Fußpflege usw.
  • Individuelle Betreuung und Beschäftigung entsprechend den noch vorhandenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten und Möglichkeiten
  • geregelter Nachtdienst durch examinierte Mitarbeiter
  • regelmäßige Gottesdienste und Krankenkommunion
  • jahreszeitlich orientierte Feste und Feiern, wie Weihnachtsfeier, Fasching, Ostern, Muttertag, Sommerfest
  • Begleitung in der letzten Lebensphase
  • familiäre Atmosphäre
  • Geburtstagsfeiern ein Mal monatlich
  • Gerontopsychiatrische Gruppe

Vollstationäre Pflege bieten wir sowohl im Wohnpark Laubenbach als auch im St.-Martha-Heim an.

Wohnpark Laubenbach

Die Einrichtung befindet sich in ruhiger Lage im Erdgeschoss mit Zugang zum Garten. Durch die geringe Anzahl an Wohnplätzen ist eine profunde individuelle Betreuung der Bewohner gewährleistet. Es sind 24 vollstationäre Plätze vorhanden, mit eingestreuter Kurzzeitpflege.
Ärzte, Apotheken, Kirchen und Geschäfte sind in der unmittelbaren Umgebung zu finden.
Der Markt Meitingen ist über Bundesstraße und Bahn gut zu erreichen.
Es werden regelmäßig Möglichkeiten zur Beschäftigung, wie Basteln, Singen, Ratespiele, Sitztanz, Gymnastik, Vorlesen und vieles mehr angeboten.
Jeden Monat findet ein Kaffeeklatsch mit Ehrung der Geburtstagskinder statt und auch die jahreszeitlichen Feste, wie Weihnachten, Ostern, Fasching, Oktoberfest und Sommerfest erfreuen sich großer Beliebtheit.

Außenaufnahme Wohnpark Laubenbach

Wohnpark Laubenbach

Im Wohnpark Laubenbach

St.-Martha-Heim

Das Haus ist nach modernen Gesichtspunkten funktional geplant und wurde speziell für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner konzipiert.
29 Einzel- und 5 Doppelzimmer sind auf zwei Ebenen verteilt und sind mit komfortablen Sanitärräumen ausgestattet. Auf jeder Etage befindet sich ein großzügig konzipierter Aufenthaltsraum mit integrierter Teeküche und ein separaten großen Pflegebad.
Zudem befindet sich im 1. Stock die Tagespflege.
Die Einrichtung liegt zentral, aber sehr ruhig auf einem großen Grundstück mit schönem Garten. Arztpraxen, Apotheken, Geschäfte und Kirchen sind in der unmittelbaren Umgebung zu finden.
Ärzte, Apotheken, Kirchen und Geschäfte sind in der unmittelbaren Umgebung zu finden. Der Markt Meitingen ist über Bundesstraße und Bahn gut zu erreichen.
Es werden regelmäßig Möglichkeiten zur Beschäftigung, wie Basteln, Singen, Ratespiele, Sitztanz, Gymnastik, Vorlesen und vieles mehr angeboten. Jeden Monat findet ein Kaffeeklatsch mit Ehrung der Geburtstagskinder statt und auch die jahreszeitlichen Feste, wie Weihnachten, Ostern, Fasching, Sommerfest und Oktoberfest erfreuen sich großer Beliebtheit.

Bad

Sitztanz

Zimmer

Winter im St.-Martha-heim

Spiele

Pflegedienstleistungen werden bei uns ausschließlich von Fachkräften durchgeführt. Professionelle Pflege gehört in die Hände von Profis, damit Sie Ihre Lieben richtig aufgehoben und bestens versorgt wissen dürfen. Pflege ist Vertrauenssache.

Erfahrung und Leistung seit 1979!

Brauchen Sie Hilfe? Wir sind für Sie da – immer!

Wir verstehen Ihre Situation und finden eine Lösung. Nehmen Sie uns beim Wort!

Die Ökumenische Sozialstation Meitingen und Umgebung gGmbH bietet seit 1979
ein schwabenweit beispielhaftes Angebot an Pflege- und sonstigen sozialen Dienstleistungen
in der Kranken- und Altenpflege.

Die Sozialstation Meitingen und Umgebung ist ein gemeinnütziges Unternehmen in der Rechtsform einer gGmbH. Die Gesellschaft wird getragen von 4 Vereinen:

 

  • dem Verein für ambulante Krankenpflege Meitingen e.V.,
  • dem Verein für ambulante Krankenpflege Holzen und Umgebung e.V.,
  • dem Verein für ambulante Krankenpflege Thierhaupten e.V. und
  • dem Diakonieverein Meitingen e.V.

Die Sozialstation gibt es bereits seit 1979, in der jetzigen Unternehmensform besteht sie seit 1994. Als Pflegezentrum bietet das Unternehmen neben dem ambulanten Pflegedienst auch Tagespflege und Kurzzeitpflege an. Für dauerhafte Betreuung stehen der Wohnpark Laubenbach und das St.-Martha-Heim zur Verfügung. Darüber hinaus werden Betreutes Wohnen, Kurse für Hauskrankenpflege, Gesprächskreise für Angehörige, Essen auf Rädern, Hausnotruf sowie Beratung und Vermittlung angeboten. Die ambulante Hospizgruppe und die Trauergruppe sind weitere Angebote. Alle Dienstleistungen stehen Betroffenen und Angehörigen aus dem Einzugsbereich der Gemeinden rund um Meitingen mit Ortsteilen, Biberbach mit Ortsteilen, den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Nordendorf, Thierhaupten mit Ortsteilen sowie Baar mit Umland offen. Sitz der Verwaltung und Koordinationsstelle aller Dienste und Einrichtungen ist das St.-Martha-Heim. Wir sind eine ökumenische Einrichtung, daher arbeiten wir auch mit den beiden großen kirchlichen Wohlfahrtsverbänden zusammen: der katholischen Caritas und der evangelischen Diakonie. Die Dienste, die wir leisten, erfolgen auf Basis unserer christlicher Verantwortung für den Nächsten, unabhängig von Konfession, Nationalität, Stand oder Farbe des Betroffenen.

stehend von links: Pfarrer Gerhard Krammer, Pfarrer Werner Ehnle, Geschäftsführer Jürgen-M. Werner, Herta Rau, Regina Ehleiter, Helmut Wech, Wilhelm Storr und Josef Pototzky; vorne: Pfarrer Markus Maiwald

 

Die Mitglieder unseres Aufsichtsrats sind:

  • Pfarrer Gerhard Krammer, Meitingen, Vorsitzender (komm.)
  • Pfarrer Werner Ehnle, Thierhaupten
  • Josef Pototzky, Thierhaupten
  • Wilhelm Storr, Meitingen
  • Helmut Wech, Ehingen
  • Regina Ehleiter, Ellgau
  • Herta Rau, Meitingen
  • N.N.
Heimmitwirkungsverordnung und Heimbeirat/Heimfürsprecherin Die Heimmitwirkungsverordnung (Heimgesetz) regelt wesentliche Punkte für das Leben im Heim auf rechtlicher Ebene. Sie hat den Sinn, die Interessen sowie die Bedürfnisse der Bewohner vor Beeinträchtigungen zu schützen (vgl. § 2 HG). Unter anderem wird in dieser Verordnung geregelt, dass zwischen dem Bewohner und Heimträger ein Heimvertrag abgeschlossen werden muss. Vor Abschluss dieser Verträge muss die schriftliche Information über Leistung, Ausstattung, Rechte und Pflichten erfolgen (vgl. § 4 HG). Weiterhin regelt das Heimgesetz die „Mitwirkung“ der Heimbewohner über den gewählten Heimbeirat. Sollte aus bestimmten Gründen kein Heimbeirat gewählt werden können, kann ein Heimfürsprecher diese Aufgabe übernehmen. Frau Ursula Schuster Bewohnerfürsprecher Schleifweg 5 a 86405 Meitingen Tel.: 08271 / 2311
Der Kreis der Förderer der Ökumenischen Sozialstation Meitingen und gGmbH besteht wie oben beschrieben aus den 4 Trägervereinen sowie privaten und institutionellen Spendern. Ziel ist es, das soziale Netz zur Versorgung alter, kranker und pflegebedürftiger Menschen zu unterstützen und somit auch gerade zusätzliche Tätigkeitsfelder und Dienstleistungen zu fördern.. Wenn Sie dieses Ziel unterstützen wollen, werden Sie entweder Mitglied in einem unserer Krankenpflegevereine. Mit Ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen Sie die wertvolle Arbeit der Sozialstation. Jeder gespendete Euro kommt den Diensten für unsere Patienten zugute. Die Arbeit für unsere Vereine wir rein ehrenamtlich erbracht. Oder Sie unterstützen durch Ihren einmaligen oder laufenden Spendenbeitrag direkt. Gerne auch für einzelne Dienste oder Leistungen (bitte im Verwendungszweck angeben). Wir sind als gemeinnützige Institution anerkannt. Für Spenden erstellen wir Ihnen auf Wunsch eine Spendenbescheinigung. Unser allgemeines Spendenkonto: VR-Bank Handels- und Gewerbebank eG IBAN: DE09 7206 2152 0003 2740 04 BIC: GENODEF1MTG
Für unsere ambulanten Dienste und stationären Einrichtungen suchen wir Pflegefach- und Pflegehilfskräfte (Teilzeit) Sie suchen eine Perspektive in einer wachsenden Branche, haben Interesse sich zu verändern, können gut mit Menschen umgehen und haben Respekt vor dem Alter? Eine Pflege- (helfer-) Ausbildung haben Sie erfolgreich hinter sich, Sie sind motiviert und bereit, in Schichten zu arbeiten? Wenn Sie auch noch teamfähig, flexibel und zuverlässig sind, dann sind Sie bei uns richtig! Wir bieten Ihnen eine vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit an einem sicheren Arbeitsplatz Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen gründliche Einarbeitung Vergütung nach AVR-Caritas mit Sozialleistungen ähnlich öffentl. Dienst mit Zusatzversorgung u.a. regelmäßige Fort- und Weiterbildung Bewerbungen und Anfragen an: Jürgen-Michael Werner, Geschäftsführung Ökumenische Sozialstation Meitingen und Umgebung gGmbH St.-Wolfgang-Straße 14 e 86405 Meitingen Telefon: 08271 / 81394-150 oder: info@sozialstation-meitingen.de Stellenangebote (pdf)

Ökumenische Sozialstation Meitingen und Umgebung gGmbH

St.-Martha-Heim St.-Wolfgang-Str. 14 e D – 86405 Meitingen Telefon: 08271 / 81 39 40 Telefax: 08271 / 81 39 43 52 Wohnpark Laubenbach Laubenbach 1 D – 86405 Meitingen Telefon: 08271 / 42 68 00 Telefax: 08271 / 42 68 022 eMail: info@sozialstation-meitingen.de

Das Team:

Geschäftsführung

Jürgen-M. Werner
Tel: 81394-0

Einrichtungsleitung

Nina Reichert
Tel: 81394-159

Pflegedienstleitung St. Martha-Heim

Annette Rackl
Tel: 81394-156

Pflegedienstleitung ambulanter Pflegedienst

Eva Bähr
Tel: 81394-158

Pflegedienstleitung Laubenbach

Sandra Link
Tel: 42680-14

Christine Möritz
Verwaltung
Tel: 81394-151

Sonja Hörmann
Verwaltung
Essen auf Rädern
Hausnotruf
Tel: 81394-152

Anja Gastl
Verwaltung
Tel: 81394-153

Beratung, Hilfe und Vermittlung

Die Mitarbeiter der Verwaltung bieten allen  Angehörigen und Betroffenen umfassende Beratung und Hilfestellung zu folgenden Themen:

  • Anlaufstelle für Beratung und Vermittlung
  • Anleitung, Beratung und Hilfestellung für pflegende Angehörige
  • Informationen über gesetzliche Leistungen und weitere Hilfe-Möglichkeiten
  • Erstellung personenbezogener Versorgungskonzepte
  • Hilfen bei Antragstellung und Beratung bezüglich Finanzierung
  • Hausnotruf
  • Vermittlung Seniorenhelfer
  • Essen auf Rädern
  • Krankenpflegekurse
  • Hauswirtschaftliche Versorgung: Besorgungen, Begleitung bei Behördengängen, Reinigen des Lebensbereiches
  • Betreutes Wohnen: Seniorengerechte Wohnungen in Meitingen, mit Notruf rund um die Uhr
  • Verhinderungspflege
  • Betreuung nach § 45a SGB XI
  • Entlastungsleistung nach § 45b SGB XI
  • Pflegeeinsatz nach § 37.3 SGB XI
  • Bei Bedarf Hilfe bei der Suche nach dem geeigneten Pflegeplatz
  • Erstellung der Abrechnungen mit allen Kassen

Versorgungsverträge bestehen mit allen Kranken- und Pflegekassen


Wir sind eine Gruppe von Frauen und Männern, die ältere oder hilfsbedürftige Menschen bei der Bewältigung des Alltags unterstützen wollen.

 

Unsere Hilfe hat viele Gesichter …
z.B. übernehmen wir

  • kleine Reparaturen und technische Hilfen im Haushalt
  • kleine Fahrdienste
  • gelegentliche Einkäufe

Wir geben Hilfestellung beim Ausfüllen von Formularen und Erstellen von Schreiben.

Sie erreichen uns bei der Sozialstation Meitingen, unter Telefon 08271 / 81 39 40

Aber …

  • Wir führen keine Reparaturen in Verbindung mit Gas und Wasser durch. Das ist Sache des jeweiligen Fachmanns.
  • Wir reparieren keine Waschmaschinen, Kühlschränke, Elektroherde oder ähnliche Haushaltsgeräte.
  • Wir können jedoch abklären, ob ein Handwerker geholt werden muss oder der Schaden sofort behoben werden kann.

 

„Lebensmittel und mehr… für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“

Unter diesem Motto versorgen die Helfer der Meitinger Tafel seit September 2004 Menschen mit geringem Einkommen.
Die Meitinger Tafel ist eine Organisation unter dem Dach der Sozialstation und Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

Etwa 30 ehrenamtliche Mitarbeiter holen die Lebensmittelspenden jede Woche bei Supermärkten, Bäckereien und anderen Sponsoren ab. Alle Mitglieder der Gruppe arbeiten freiwillig und unentgeltlich.

Ausgabe der Waren ist jeden Freitagvormittag in der Gemeindehalle, Werner-von Siemens-Straße 2. Die Räume stellt der Markt Meitingen mietfrei zur Verfügung. Nähere Informationen gibt die Sozialstation Meitingen unter der Rufnummer 08271 / 81 39 40.

wöchentliche Ratespiele mit Siggi

wöchentliches Treffen zum Rosenkranz beten mit Herrn Zimmer

monatliche Geburtstagsparty mit Herrn Kriese

Einmal wöchentlich wird gebastelt, gekocht, gebacken ... mit dem Hausfrauenbund

Fasching

Nikolaus

Anfrage Internet

7 + 5 =

Ökumenische Sozialstation Meitingen und Umgebung gGmbH 
Tel.: 08271 / 81 39 40 · eMail: info@sozialstation-meitingen.de